Grundsätzlich gibt es zwei Methoden, um ein Zielsystem anzusprechen. Entweder geben Sie die IP-Adresse direkt an: der CS141 wird dann das System direkt ansprechen, ohne andere Systemdienste oder Server einzubeziehen. Oder anstelle einer IP-Adresse ist es möglich, einen Hostnamen zu verwenden: indem Sie dies tun, sendet der CS141 eine Anfrage an einen zuständigen DNS-Dienst und fragt nach der IP-Adresse, die dem Hostnamen zugeordnet ist.
Beide Methoden haben ihre eigenen Vor- und Nachteile
Bei der Verwendung von Hostnamen (z.B. database.steel-colossus.intra) kann der Benutzer das Ziel relativ gut identifizieren, ist jedoch auf ein gut funktionierendes Netzwerk angewiesen:
Die Auflösung von Hostname > IP-Adresse wird von einem DNS-Server verwaltet. Bei der Verwendung von Hostnamen benötigt der CS141 auch einen DNS-Server, z.B. wenn RCCMD-Steuersignale an einen bestimmten RCCMD-Client übertragen werden müssen:
Für jedes Steuersignal muss zuerst der zuständige DNS-Server kontaktiert und nach der IP-Adresse des Hosts gefragt werden.
Wenn ein Netzwerk aufgrund eines Fehlers in einzelne Segmente aufbricht, kann ein Segment ohne DNS-Server Hostnamen nicht mehr auflösen.
Die Verwendung einer IP-Adresse ist bis zu einem gewissen Grad etwas unabhängiger, da kein DNS-Server erforderlich ist.
Die Ziel-IP und das Netzwerksegment sind bereits bekannt, und die RCCMD-Steuersignale funktionieren entsprechend im Falle einer Netzwerkstörung in der Nähe des DNS-Servers.
Andererseits erfordert diese Methode feste IP-Adressen. Wenn ein DHCP-Server IP-Adressen dynamisch verwaltet und gemäß seiner Funktion neu zuweist, kann die CS141-Jobverwaltung veraltete Informationen über die Ziel-IP-Adresse speichern - im Notfall kann der CS141 gültige RCCMD-Befehle senden, aber das falsche Ziel ansprechen.
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