Öffnen Sie Ihren VMware ESXi-Host und melden Sie sich als root an:
Nach erfolgreichem Login erstellen Sie eine neue VM – für ESXi 6.5 finden Sie den entsprechenden Reiter in der oberen Leiste:
Wählen Sie dann die folgende Option:
Eine virtuelle Maschine aus einer OVF- oder OVA-Datei bereitstellen:
Klicken Sie auf Weiter, um zum nächsten Konfigurationsdialog zu gelangen:
Geben Sie Ihrer neuen RCCMD-Maschine einen eindeutigen Namen:
Platzieren Sie die OVA-Datei per Drag & Drop in das entsprechende ESXi-Host-Fenster ...
… und klicken Sie auf Weiter:
Die OVA-Datei ist vorkonfiguriert, es sind keine weiteren Einstellungen nötig:
Aus diesem Grund können Sie einfach auf Weiter klicken:
Der RCCMD-Client wird von einem entsprechenden RCCMD-Servergerät verwaltet. Daher muss dieses Servergerät in der Lage sein, Ihren RCCMD-Client über lokale Netzwerkstrukturen zu erreichen.
Im Allgemeinen können Sie die vorkonfigurierten Einstellungen übernehmen.
Dasselbe gilt für die Bereitstellung des Festplattenspeichers. Die RCCMD-OVF-Datei ist für die bestmögliche Nutzung vorkonfiguriert, es sei denn, Ihre Hardwareplattform weicht von den Standard-Installationsroutinen ab.
Sobald Sie die Einstellungen wie gewünscht vorgenommen haben, klicken Sie auf Weiter, um zum nächsten Schritt zu gelangen:
Dies ist der letzte Schritt:
Bitte überprüfen Sie alle Einstellungen, bevor Sie auf Fertigstellen klicken:
Befolgen Sie den speziellen Hinweis sorgfältig, um Schäden an RCCMD während des Installationsvorgangs zu vermeiden.
VMware reagiert empfindlich auf Browser-Updates während des Installationsprozesses. Wenn der Browser aktualisiert wird, bevor die Installation abgeschlossen ist, wird der Prozess abgebrochen und die virtuelle Maschine unbrauchbar.
Klicken Sie auf Fertigstellen, um den Installationsprozess zu starten:
Die automatische Installation
Ergebnisse und Abschluss zeigen den aktuellen Installationsstatus und den erfolgreichen Abschluss an.
Hinweis:
Verwenden Sie Tabbed-Browsing, um weiterzuarbeiten. VMware erkennt die aktuelle Sitzung automatisch, sodass Administratoren weiter am System arbeiten können, während sie auf den Abschluss der RCCMD-Installation warten.
Der Installationsfortschritt
Auf der linken Seite finden Sie ein Tool namens Navigator. Der Navigator zeigt eine Übersicht aller auf dem System installierten virtuellen Maschinen an.
Dieses Installationsbeispiel heißt RCCMD_Easy Install.
Suchen Sie nach der virtuellen Maschine, die die RCCMD-Appliance enthält.
Durch Anklicken werden erweiterte Systeminformationen über die virtuelle Maschine geöffnet.
Stellen Sie sicher, dass die virtuelle Maschine läuft. Werfen Sie einen Blick auf die Liste aller virtuellen Maschinen und suchen Sie nach der RCCMD-Appliance.
Klicken Sie auf die von Ihnen installierte virtuelle Maschine, um detailliertere Informationen zu erhalten.
Durch Drücken auf den Konsolen-Screenshot wird die Webkonsole der virtuellen Maschine geöffnet:
Standardmäßig fragt die Appliance nach einer gültigen IP-Adresse. Wenn Ihr Netzwerk einen DHCP-Server bereitstellt,
zeigt RCCMD automatisch die aktuelle IP-Adresse an.
Wenn keine gültige IP-Adresse durch DHCP vergeben wird, muss eine IP-Adresse manuell zugewiesen werden. Im Anhang finden Sie Informationen zum Vorgehen.
Konsolen-Login nach der Installation
Sie können sich direkt über die Webkonsole an der RCCMD-Appliance anmelden:
Benutzer: admin
Passwort: RCCMD
Root-Rechte erlangen
Die VMware-Appliance basiert auf Linux Debian 9 – die Root-Rechte ermöglichen die manuelle Neuinstallation offizieller Pakete sowie die erweiterte Konfiguration der Netzwerkschnittstellen.
Befehl: sudo su
Standardmäßig wurden dem Benutzer admin keine Systemrechte zum Ändern gewährt – Sie müssen erhöhte Systemrechte durch den Linux-Befehl sudo su zuweisen.
Die Installation der RCCMD-Appliance ist nun abgeschlossen. Für weitere Konfigurationen nutzen Sie bitte die Weboberfläche. Eine Anleitung zur manuellen Zuweisung einer IP-Adresse finden Sie im Anhang dieses Handbuchs.
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